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Einblicke in mein persönliches Näh-Wana…

wollte ich euch bereits seit längerer Zeit zeigen und aktualisiert haben. Und dann kam Weihnachten so plötzlich dazwischen  

Jetzt aber:
Die letzten Septemberwochen fingen einfach nur wahnsinnig müde für mich an… Dank ein paar meiner Haus-Mitbewohner, ist mir hier ruhiger Schlaf nicht immer vergönnt. Das ist wohl das „Leid“ in Mehrfamilienhäusern. Aber egal. Ich bin auch wirklich ´ne alte Zimpergeige was meinen (sehr leichten und bei Vollmond fast unmöglichen) Schlaf anbetrifft… 🙂
Und weil das so ist, habe ich meine Ma zur Umräum-Hilfe gebeten. So sah mein neues Näh-Atelier/Schlafzimmer seit meinem Umzug im Mai bislang aus:

Den Teil mit den Schreibtischen kennt ihr ja schon.

Das ist die zweite Hälfte meines Näh-Reiches (gewesen)

Hinter meinem Paletten-Zuschneide-Tisch seht ihr noch mein Bett hervor blitzen.

Und nun ist alles auf´n andern End gewandert, was ich persönlich sehr viel besser finde. Ich habe nun eine tolle „Schlafhöhle“ und mein Arbeitsbereich ist viel luftiger geworden und besser noch vom Schlafbereich abgetrennt 🙂

Mein kleiner Nähmaschinen-Fuhrpark ist an Ort und Stelle geblieben.

Aber das Bett ist herüber gewandert und neue Regale sind hinzu gekommen.

Links hinter dem Schreibtisch führt übrigens die Treppe hoch in mein Näh-Reich.
Hinter der Tüt verbirgt sich mein begehbarer Kleiderschrank aka Abstellkammer.
Diesen Anblick erspare ich mir euch allerdings, denn er ist erwartungsgemäß leicht
unordentlich 😉

Ich bilde mir ein, dass sich mein allgegenwärtiges kreatives Chaos dadurch etwas gelichtet hat.
Obwohl. Nee, eigentlich doch eher nur kurzfristig 

P.s.: Aber mein Schlaf hat sich sehr deutlich verbessert und das war das Hauptziel!

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